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| Frantisek Kmoch |
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Nach dem Studium trat er die Stelle als Lehrer in Suchdol an, später unterrichtete er in Červené Pečky und in Solopysky. Außerdem erteilte er Klavier- und Geigenunterricht. In dieser Zeit begann er zu komponieren und weil er immer mehr Zeit der Musik widmete, musste er die Lehrerprofession verlassen. Er zog nach Kolín um und da gründete er im Jahre 1871 seine eigene kleine Kapella, ein Jahr später wurde er Kapellmeister des Sokols und im Jahre 1874 wurde er Stadtkapellmeister berufen. Er verbreitete das Orchester, in der Zeit musizierte es in drei Varianten –das Tanzorchester, Streichorchester und Blasorchester. Meistbekannt wurde das Blasorchester, das an den Volksbelustigungen, Trauungen und Begrabungen musizierte, und das auch an den Stadtfeier in Kolín und in der Umgebung, in Prag und im Ausland teilnahm. F. Kmoch komponierte zahlreiche Lieder. Zu den bekanntesten gehören Kolíne, Kolíne, Pode mlejnem, Andulko šafářová, Muziky, muziky, Waltz Na stříbropěnném Labi und verschiedene Sokolmarsche. Am Ende seines Lebens hatte Kmoch zahlreiche Gesundheitsprobleme. Er starb am 30sten April 1912.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2011 um 07:45 Uhr |
Frantisek Kmoch


F. Kmoch wurde am 1sten August 1848 in Zásmuky bei Kolín geboren. Seine außergewöhnliche Musikbegabung zeigte sich schon in der Volksschule. Er studierte das Realgymnasium in Kolín und die Lehrerbildungsanstalt in Prag.
